es klappert nicht und glänzt …


Zahntechniker leisten einen großen Beitrag zum Wohlbefinden eines Menschen. Wer schöne Zähne hat, ist erfolgreicher. Was zunächst nach einem Werbeslogan klingt, ist tatsächlich bewiesen. Eine Studie des Londoner King‘s College belegt, dass Menschen mit weißen, gleichmäßigen Zähnen als attraktiver, beliebter und intelligenter eingestuft werden. Und laut einer Umfrage der Unternehmensberatung Creative Dock sprechen in Deutschland zwei von drei Menschen bewusst weniger und zeigen seltener ihr Lächeln, weil sie mit ihren Zähnen unzufrieden sind.

In der nebenstehenden Auflistung findest Du Zahntechniker aus dem Kammerbezirk. Bist Du noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder willst in den Beruf reinschnuppern? Hier findest Du die Gelegenheit, um nach einem Praktikum zu fragen. Um beim Bewerbungsgespräch eine gute Figur zu machen, empfehlen sich diese Tipps zur Zahnhygiene:

1. Zähneputzen
Mindestens zwei Mal am Tag, also morgens und abends, sollten Sie zur Zahnbürste greifen und zwei bis drei Minuten lang putzen. Die Zahnbürste alleine kann aber leider nicht alle Ablagerungen und Verschmutzungen beseitigen. Für die Zahnzwischenräume sollten Sie Zahnseide oder Interdentalbürsten benutzen – sie säubert nicht nur, sondern beugt auch Verfärbungen vor.

2. Elektrisch oder Handarbeit?
Die Wahl der richtigen Zahnbürste gehört zu den wichtigsten Faktoren für schöne, gesunde Zähne. Zahnärzte empfehlen meist eine elektrische Bürste, weil sie im Vergleich zur Handzahnbürste effektiver reinigt. Aber auch eine Handzahnbürste mit dichten Borsten kann zufriedenstellende Ergebnisse bringen – wenn man mit der richtigen Technik putzt. Zu den elektrischen Zahnbürsten zählen neben den Rotations- auch Schallzahnbürsten. Sie säubern die Zähne besonders gut, weil sie mit einer hohen Frequenz nicht nur Beläge, sondern auch den Zahnstein verschwinden lassen. Welche Zahnbürste ideal ist, hängt vom Zahn- und Zahnfleischtyp ab – und ist auch immer ein bisschen Geschmackssache.

3. Sellerie macht weiße Zähne
Wer seine Zähne ein bisschen aufhellen möchte, kann zu bestimmten Lebensmitteln greifen. Erdbeeren, Äpfel, Birnen und Hartkäse erzeugen durch ihre Inhaltsstoffe oder eine mechanische Schleifwirkung hellere Zähne. Sellerie wirkt beispielsweise wie eine natürliche Zahnbürste und Zahnseide zugleich. Die Fasern des Gemüses reiben Schmutz und Bakterien während des Kauens einfach ab. Sicher: diese Lebensmittel können starke Verfärbungen nicht rückgängig machen, aber sie helfen dabei, Zähne hell zu halten.

4. Der Profi kanns
Wer einen größeren Effekt erzielen möchte, geht am besten zum Profi. Eine professionelle Zahnreinigung reinigt die Zähne und vor allem die Zahnzwischenräume gründlich und beseitigt Zahnbelag und Zahnstein effektiv. Eine professionelle Zahnreinigung wird meist vom Zahnarzt vorgeschlagen, vor allem dann, wenn eine Zahnspange getragen wird, oder bei Patienten mit empfindlichem Zahnfleisch.

5. Keine Angst vorm Zahnarzt
Eine regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt ist auf jeden Fall vonnöten. Mindestens einmal im Jahr sollte man hin – auch, wenn der letzte Besuch keine angenehmen Assoziationen auslöst. Der Arzt untersucht auf Karies und Parodontose und berät bei Fragen zu Bleaching, Zahnfehlstellungen und der richtigen Putztechnik.

6. Aufhellen
Ein makelloses Weiß der Zähne erreicht man nur mit professioneller Hilfe – beispielsweise beim Zahnarzt oder Zahnkosmetiker. Denn, Bleaching-Produkte sind zwar mittlerweile auch in Drogeriemärkten oder im Online-Shop erhältlich – ein perfektes Ergebnis erzielt aber nur der Experte. Das Bleaching selbst funktioniert oft mit Wasserstoffperoxid. Eine andere Möglichkeit, Zähne aufzuhellen, bietet die Behandlung mit UV-Strahlung. In beiden Fällen wird mit Hilfe einer Zahnschiene ein Gel auf die Zähne aufgetragen, das entweder selbst eine bleichende Wirkung besitzt oder dessen Wirkung durch UV-Licht aktiviert wird. Das Ergebnis sind strahlend weiße Zähne. Aber Vorsicht: Wer danach weiter raucht, viel Kaffee und Rotwein trinkt, verliert den Effekt schnell wieder.

7. Aligner sorgen für gerade Zähne
Perfekt wird das Zahnbild erst dann, wenn alle Zähne in einer einheitlichen Reihe stehen. Eine feste Zahnspange ist gerade für Erwachsene aber keine Option – allein wegen der Optik. Unsichtbare Zahnschienen, sogenannte Aligner, können hingegen dabei helfen, kleinere bis mittelschwere Zahnfehlstellungen zu beheben. Doch Vorsicht bei Online-Angeboten: viele Unternehmen werben mit der vermeintlich einfachen Handhabung zu Hause. Abdrücke des Kiefers werden dann in Eigenregie im heimischen Bad durchgeführt. Mediziner warnen davor! Aber es gibt Ausnahmen: zum Beispiel bietet das Start-Up Beyli (www.beyli.eu) eine Kombination aus Online-Dialog mit einem umfangreichen Informationsangebot, stationärer Beratung in eigenen Beratungszentren sowie einer engen Zusammenarbeit mit Partnerärzten. Bei Beyli übernimmt ein Zahnarzt oder Kieferorthopäde die Diagnose, erstellt den Behandlungsplan und einen Abdruck des Gebisses. Die Patienten erhalten anschließend ein Set an Zahnschienen, die sie im wöchentlichen Rhythmus wechseln. So können sie sich nach vier bis neun Monaten über gerade Zähne und ein strahlendes Lächeln freuen.

(Quelle: Beyli GmbH)