Maria Ahne aus Tornow fand über ein Praktikum zu Hoffmann-Brillen in Eberswalde. Seine Ausbildung möchte der fleißige Lehrling vorfristig beenden. »Nebenbei« besuchte sie bereits erfolgreich eine dreimonatige Weiterbildung für ihr Berufsziel: Optometristin, Visual- und Kognitionstrainerin mit dem Schwerpunkt Kinder und Sport. »Ich bin wirklich begeistert, wenn ich Kindern mit Seheinschränkungen das richtige Sehen lernen kann.« Ausbilder und Mentor René Hoffmann unterstützt das zielstrebige Powermädchen auf ihrem Weg. Er sieht die Zukunft des Augenoptikers in der Prävention und Maria gern in seinem Geschäft. »Wir erkennen in den Augen der Kinder weit mehr als Fehlstellungen.«

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Maria Ahne (r. im Bild oben) erhielt von Hwk-Berufsbildungschefin Michaela Schmidt (l.) und Ausbildungsberaterin Michaela Bergemann (M.) die Ehrung, einen Gutschein und viele Tipps für die Begabtenförderung.

Die 20-jährige Maria besitzt ein Einser-Abitur und wusste, dass sie nach der Schule nicht an die Uni gehen will. »Bei René Hoffmann habe ich was Praktisches, Handwerkliches, was mit Menschen, starke Kollegen. Im Geschäft gibt es immer was zu tun. Es ist einfach vielseitig. Das genieße ich. Täglich freue ich mich über Resultate bei Kunden und verlasse den Laden mit der Zufriedenheit, geholfen zu haben.« Sie weiß, dass ihre Berufskarriere im Betrieb ihres Ausbilders weitergeht. Hier wird sie ihre Mission der Präventivarbeit verwirklichen. »Die Auswirkungen der Bildschirme von Handies, Laptops und Playstations wird uns in Zukunft viel Arbeit bescheren«, prophezeit Maria. Sie selbst ging schon mit Vorträgen in Schulen, um an Jugendliche zu appellieren, die Dauer und Intensität der IT-Nutzung im wahrsten Sinn »im Auge zu haben«.

Maria reitet leidenschaftlich gern und ist im Eberswalder BAFF ehrenamtlich als Schwimmtrainerin für Kinder aktiv. Und natürlich war sie Teil des Hoffi-Teams bei der Brillenparty am 4. Juni. Und schon jetzt beteiligt sie sich an den Vorbereitungen für den Eberswalder Stadtlauf am 11. September.

Michaela Bergemann

Ausbildungsberaterin UM, BAR

Telefon: 03334 381 - 795 oder Mobil: 0151 57145814
Telefax: 0335 56577-371

michaela.bergemann@hwk-ff.de

Stefanie Pense

Assistentin der Abteilung Berufsbildung

Telefon: 0335 5619 - 150
Telefax: 0335 5619 - 117

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Hier findest Du die Termine für das Beratungsmobil für deine berufliche Zukunft im Land Brandenburg.

© MWAE.de

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Juliane Korth

Beraterin Passgenaue Besetzung

Telefon: 0335 5619 - 159
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Agnieszka Sajduk

Beraterin Passgenaue Besetzung

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Stefanie Pense

Assistentin der Abteilung Berufsbildung

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Handwerkskammer, IHK und das Netzwerk.Zukunft Schule – Wirtschaft ehren jährlich Unternehmen für hervorragende berufliche Orientierung. Sieben Handwerker wurden in diesem Jahr von Schulen in Ostbrandenburg vorgeschlagen.

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Aus dem Handwerk sind geehrt worden:

Kosmetikmeisterin Anika Breetsch, Frankfurt (Oder), vorgeschlagen von der Grund- und Oberschule Müllrose

Dachdeckermeister Sven Schönbrodt, Eberswalde, vorgeschlagen von der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Schule in Eberswalde

Bäckerei-Konditorei Vetter GmbH, Woltersdorf, vorgeschlagen von der MORUS Oberschule, Erkner

Malermeister Sven van Dyk, Frankfurt (Oder), vorgeschlagen von der Oberschule „Ulrich von Hutten“ aus Frankfurt (Oder)

Kfz-Meister Lutz Jentho, Lychen, vorgeschlagen durch die Oberschule Templin

Heckmann GmbH & Co. KG, Hoppegarten, vorgeschlagen von der Peter Joseph Lenné Oberschule mit Grund- schulteil aus Hoppegarten

KISON Kfz Karosserie- und Lackier-GmbH, Hoppegarten, vorgeschlagen von der Peter Joseph Lenné Oberschule mit Grundschulteil aus Hoppegarten

 

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Die Partner der „Allianz für Aus- und Weiterbildung“ starten in diesem Jahr erneut ihren „Sommer der Berufsausbildung“. Der Bundeskanzler, Olaf Scholz, begrüßt die Allianz in einer Videobotschaft.

Die Kampagne richtet sich an Jugendliche, Eltern und Betriebe. In zahlreichen Veranstaltungen auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene werden von Mai bis Oktober wichtige Themen aufgegriffen: Berufsorientierung, Attraktivität der Ausbildung, Vielfalt der Talente und Nachvermittlung.

Der „Sommer der Berufsausbildung“ fand im vergangenen Jahr erstmals statt und war mit über 800 Veranstaltungen und großer Resonanz in den sozialen Netzwerken sehr erfolgreich. (#AusbildungSTARTEN)

In der gegenwärtigen Situation ist es besonders wichtig, die Fachkräftebasis in Deutschland zu stärken. Die duale Ausbildung ist der Motor zur Fachkräftegewinnung. In mehr als 323 dual zu erlernenden Ausbildungsberufen können Jugendliche ihre individuellen Stärken und Talente nutzen und entwickeln, um dann in eine Zukunft mit vielfältigen Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten zu starten.

Mit der Aktion soll für das international bekannte deutsche Erfolgsmodell der dualen Ausbildung sowie die vielfältigen Unterstützungsangebote geworben werden. Ziel ist, dass möglichst viele junge Menschen im Jahr 2022 ihre Berufsausbildung im Betrieb beginnen können.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck: „Die duale Ausbildung bietet jungen Menschen viele spannende und anspruchsvolle Berufe, mit denen sie beispielsweise die Energiewende aktiv mitgestalten können. Im Energie- und Mobilitätsbereich, bei der Digitalisierung – überall werden gut ausgebildete Fachkräfte gesucht und die Basis hierfür liefert die duale Ausbildung. Gemeinsam wollen wir mit dem ‚Sommer der Berufsbildung‘ jungen Menschen Lust auf Ausbildung machen und ihnen helfen, eine für sie passendes Angebot zu finden. Wir brauchen eine viel intensivere Berufsberatung und wir müssen auf allen Ebene für die duale Ausbildung werben. Die Allianz ist dafür eine gute Basis.“

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger: „Eine duale Ausbildung ist ein hervorragender Start ins Berufsleben und bietet viele Chancen: sichere Arbeitsplätze heute und sehr gute Entwicklungsperspektiven in der Zukunft. Deswegen engagiere ich mich als Bildungsministerin im Sommer der Berufsausbildung. Unsere gemeinsame Anstrengung ist enorm wichtig, denn wir brauchen schon heute dringend mehr Fachkräfte. Ich hoffe, dass möglichst viele junge Menschen noch in diesem Jahr eine Ausbildung starten!“

Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil: „Ob Werkstatt, Büro oder Backstube – eine berufliche Ausbildung ist der Start in ein spannendes Berufsleben und eröffnet gute Perspektiven für die Zukunft. Junge Menschen für eine Ausbildung zu begeistern, ist Ziel des Sommers der Berufsausbildung. Ein wichtiger Baustein dabei ist es, über die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Ich bin froh, dass das nach den langen Corona-Monaten jetzt wieder vor Ort in den Schulen und auf Messen mit Beratungsgesprächen durch die Arbeitsagenturen sowie Jugendberufsagenturen möglich ist. Mit dem Sommer der Ausbildung wollen wir den Schülern auch ermöglichen, durch Schülerpraktika möglichst früh Praxisluft zu schnuppern und die eigenen Stärken und Fähigkeiten im Betrieb zu erleben. So unterstützen wir die Schüler von heute dabei, die Auszubildenden von Morgen und die Fachkräfte von Übermorgen zu werden.“

Staatsministerin Reem Alabali-Radovan: „Mehr als ein Drittel aller jungen Menschen zwischen 15 und 25 Jahren in Deutschland hat eine familiäre Einwanderungsgeschichte. Selbstverständlich müssen sie die gleichen Chancen auf gute Ausbildung haben, wir müssen in allen Branchen dafür sorgen, dass die Qualifikation entscheidet, nicht Name, Aussehen oder Herkunft. Die duale Ausbildung ist ein hervorragender Einstieg in die Berufswelt. Umso wichtiger ist, dass sich die Vielfalt unserer Gesellschaft überall widerspiegelt, ob im DAX-Konzern, beim Handwerksbetrieb, im Bezirksamt oder in der Bundesverwaltung. Da müssen wir Vorbild sein und werden für den Bund mit einer Diversity-Strategie vorangehen. Damit alle die gleichen Chancen auf Einstieg und Aufstieg haben.“

Detlef Scheele, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit: „Zum Start in den ‚Sommer der Berufsausbildung‘ melden Arbeitgeber bundesweit zwar wieder deutlich mehr Ausbildungsstellen; aber die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber geht weiter zurück. Deshalb braucht es abgestimmte Initiativen der ‚Allianz für Aus- und Weiterbildung‘. Nach den schwierigen Pandemiejahren kommt es jetzt besonders darauf an, dass kein Jugendlicher am Übergang von der Schule in den Beruf verlorengeht. Unser gemeinsames Ziel ist, dass möglichst alle Jugendlichen eine nachhaltige berufliche Perspektive erhalten – und eine duale Ausbildung bietet diese in nahezu allen Berufen. Gleichzeitig leisten wir damit einen wesentlichen Beitrag zur Fachkräftesicherung in unserem Land. Wir beteiligen uns deshalb aktiv mit vielen Aktionen und Veranstaltungen am ‚Sommer der Berufsausbildung‘: Wir informieren und beraten die jungen Menschen vor Ort und digital. Auch die Betriebe unterstützen wir dabei, Jugendliche zu Fachkräften zu entwickeln. Dafür stehen wir ihnen zum Beispiel finanziell mit der Einstiegsqualifizierung oder mit der ‚Assistierten Ausbildung‘ zur Seite.“

Karin Prien, Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein: „Die Aussichten für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben mit einer Ausbildung waren selten günstiger als jetzt. Für noch Unentschlossene und Ausbildungsplatzsuchende bietet der ,Sommer der Berufsausbildung‘ mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten umfassende Informationsmöglichkeiten, um die Vielfalt der Berufswelt und die damit verbundenen Karriereperspektiven zu entdecken.“

Friedemann Schmidt, Präsident des Bundesverbandes der Freien Berufe e. V. (BFB): „Die Betriebe in den Freien Berufen, Industrie und Handel sowie Handwerk engagieren sich trotz schwieriger Pandemiebedingungen und des Krieges in der Ukraine ungebrochen stark in der Ausbildung junger Menschen. Wir sind zuversichtlich, dass wir die Erfolgsgeschichte des ‚Sommers der Berufsausbildung‘ nach einem Plus an Neuverträgen zum 30. September 2021 in diesem Jahr zusammen fortschreiben werden. Mit den thematischen Schwerpunkten ‚Berufsorientierung‘, ‚Attraktivität der Ausbildung‘, ‚Vielfalt in der beruflichen Bildung‘ und ‚Nachvermittlung‘ sind die richtigen Handlungsfelder zur Stärkung der beruflichen Bildung festgelegt. Eine duale Ausbildung und anschließende Weiterbildung bietet jungen Menschen weiterhin beste Perspektiven und Karriereoptionen bis hin zur beruflichen Selbstständigkeit. Alle Talente sind willkommen und werden gebraucht, um die vor uns liegenden Zukunftsausgaben zu meistern. Seien dies die Transformation, die Energie- und Mobilitätswende, die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, die Digitalisierung von Verwaltung und Wirtschaft oder der demografische Wandel. Als Ausbildungsbetriebe wollen wir die jungen Menschen ermutigen, ihren beruflichen Weg mit uns zu gehen und dafür die passende Ausbildung zu finden.“

Elke Hannack, Stellvertretende DGB-Vorsitzende: „Das beste Rezept gegen den Fachkräftemangel ist eine qualitativ hochwertige und attraktive Ausbildung. Beim Sommer der Berufsausbildung können sich junge Menschen über die große Vielfalt der Berufe informieren und Betriebe aktiv um Nachwuchs werben. Wir appellieren an beide Seiten, die Beratungs- und Informationsangebote intensiv zu nutzen. Es gibt nach wie vor ein großes Potenzial an jungen Menschen, die gerne eine Ausbildung aufnehmen würden, dafür aber eine Chance brauchen. Im Zentrum aller Anstrengungen muss deshalb ein ausreichendes Angebot an Ausbildungsplätzen und die Besetzung der Plätze stehen.“

Informationen zum „Sommer der Berufsausbildung“ und zur Allianz für Aus- und Weiterbildung finden Sie hier.

Quelle: ZDH

Michael Thieme

Pressereferent Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0335 5619 - 108
Telefax: 0335 5619 - 279

michael.thieme@hwk-ff.de

Kampagnenoffensive des Handwerks rückt unter dem Slogan „Hier stimmt was nicht“ gesellschaftliche Probleme in den Blick der Öffentlichkeit.

Politik, Gesellschaft, Schulen und Eltern sind gefragt

Es braucht ein Umdenken auf breiter Ebene, damit sich wieder mehr junge Menschen für das Handwerk entscheiden: Die Politik muss die berufliche Bildung gleichwertig zur akademischen Bildung anerkennen und fördern. In den Schulen gilt es, auch wieder praktische Fertigkeiten zu fördern und im Rahmen der Berufsorientierung die Karrieremöglichkeiten im dualen Bildungssystem als echte Alternative zum Studium aufzuzeigen. Und nicht zuletzt sollten Eltern ihren Kindern die Möglichkeit geben, ihre Interessen und Stärken frei zu entfalten und geistige wie manuelle Fähigkeiten gleichermaßen fördern. Denn Handwerk liegt in der Natur des Menschen. Es muss gelingen, dass wieder mehr Menschen es auch zum Beruf machen.

Die aktuelle bundesweite Imagekampagne des Handwerks ruft angesichts des Fachkräftebedarfs mit einer provokanten Frage zu gesellschaftlichem Umdenken auf: „Handwerk liegt in der Natur des Menschen. Was hindert so viele daran, es zum Beruf zu machen?“ Ab dieser Woche (dem 7. Februar) ist die Kampagne auf Großplakaten und für mehrere Wochen in TV-Spots sowie auf Motiven im Internet zu sehen.

Personalmangel trotz bester Zukunftsaussichten

Rund 250.000 Fachkräfte fehlen bundesweit im Handwerk – Tendenz steigend. Denn jährlich bleiben rund 20.000 Ausbildungsplätze unbesetzt, was den zukünftigen Fachkräftemangel verstärkt. Dabei bietet das Handwerk jungen Menschen beste Zukunftsaussichten. Eine ungebrochen hohe Nachfrage, eine deutlich niedrigere Arbeitslosenquote als in den meisten akademischen Berufen, hervorragende Möglichkeiten sich selbstständig zu machen oder einen etablierten Betrieb zu übernehmen. Sowie gute Verdienstmöglichkeiten, die denen von Hochschulabsolventen in nichts nachstehen. Dennoch finden immer weniger junge Menschen den Weg ins Handwerk.

Umdenken für die Zukunft unseres Landes

Die Gesellschaft hat seit langer Zeit Wissen über Können gestellt. In den Köpfen solle auch ankommen, dass eine berufliche Ausbildung genauso viel wert ist wie eine akademische. Die berufliche, die duale Ausbildung muss attraktiv bleiben. Berufe müssen Wertschätzung erfahren.

Deutschland steht vor großen Herausforderungen: Beim Klimaschutz, bei der Digitalisierung, bei der Modernisierung der Infrastruktur und im Wohnungsbau sowie bei ressourcenschonendem Leben und Arbeiten generell. Und diese Aufgaben können nicht warten. Entsprechend große Ziele hat sich die neue Bundesregierung bei diesen Themen gesteckt. Erreicht werden können sie aber nur mit Handwerkerinnen und Handwerkern, die die Vorhaben praktisch umsetzen. Schon heute müssen viele Kundinnen und Kunden Wartezeiten aufgrund von fehlenden Mitarbeitern in Kauf nehmen.

Michael Thieme

Pressereferent Öffentlichkeitsarbeit

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Macht euer Ding – und macht´s richtig!

Vielfalt des Handwerks kennenlernen – Berufsorientierung zum Mitmachen und Ausprobieren! Brennt euch die Zukunft unter den Nägeln? Habt ihr noch keinen Plan, wie´s nach der Schule weitergeht? Dann seid ihr bei der Lehrberufeschau des Handwerks genau richtig! Schnuppert in die Gewerke, trefft Meister und Gesellen regionaler Betriebe, fühlt ihnen auf den Zahn – lasst euch die Berufe und Karrierechancen genau erklären! Mit den praktischen Übungen könnt ihr gleich ausprobieren, ob euch der Beruf liegt. Eine ideale Möglichkeit, sich für die Zukunft zu orientieren! Übrigens: Handwerk umfasst nicht ausschließlich Bauberufe. Zu den über 130 Lehrberufen gehören z. B. auch Friseure, Augenoptiker, Hörakustiker, Bäcker, Elektroniker, Zahntechniker, Orgelbauer, Kfz-Mechatroniker, Metallbauer, Fotografen, und, und, und …

© hwk-ff.de/Leif Kuhnert

Für Betriebe:

Auch Sie wollen Ihr Handwerk vorstellen und als Aussteller kostenfrei dabei sein? Sie begeistern Jugendliche für Ihr Gewerk oder suchen selbst einen Azubi? Dann kontaktieren Sie am besten gleich die Ansprechpartnerin für Ihre Region.

Mit einem Klick auf den Termin finden Sie den Veranstaltungsflyer und das Anmeldeformular.

Termine 2022:

Ansprechpartnerin für Angermünde, Prenzlau, Templin:

Juliane Korth

Beraterin Passgenaue Besetzung

Telefon: 0335 5619 - 159
Telefax: 0335 5619 - 117

juliane.korth@hwk-ff.de

Ansprechpartnerin für Wriezen, Bernau, Bad Freienwalde:

Agnieszka Sajduk

Beraterin Passgenaue Besetzung

Telefon: +49 335 5619 - 204
Telefax: +49 335 5619 - 117

agnieszka.sajduk@hwk-ff.de

Ansprechpartnerin für Frankfurt (Oder), Neuzelle:

Stefanie Pense

Assistentin der Abteilung Berufsbildung

Telefon: 0335 5619 - 150
Telefax: 0335 5619 - 117

stefanie.pense@hwk-ff.de

Ansprechpartnerin für Strausberg, Eberswalde:

Natalja Kugler

Willkommenslotsin

Telefon: 0335 5619 - 153 und 0171 9625311
Telefax: 0335 5619 - 117

natalja.kugler@hwk-ff.de

An alle Ausbildungsbetriebe:

Unser Berufsstand braucht mehr denn je qualifizierten Nachwuchs. Dafür sorgen Sie mit Ihren Lehrlingen – Handwerksdaumen hoch für Sie!
Wenn Sie Auszubildende haben, die sich innerhalb und außerhalb bzw. rund um die Ausbildung in besonderer Form engagieren, dann lassen Sie es uns wissen.

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir zukünftig den „Lehrling des Monats” finden, verdient ins Rampenlicht stellen und der Öffentlichkeit präsentieren. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!

… denn, nicht nur Naturtalente gehören ins Rampenlicht!

Unsere Lehrlinge des Monats

Mission: Präventivarbeit bei Kindern

Holz ist schön

„Ich wappne mich für eine neue technische Revolution“

Lehre mit Köpfchen und Kraft stemmen

Mit Leidenschaft zu Glücksgefühlen

„Mal selbst einen Traktor designen. Das wäre mein Traum.“

„Büro? Das ist nichts für mich.“

„Mathe und Physik musst du schon draufhaben.“

Endlich am richtigen Platz

„Metallbaumeister werden? Find ich ein gutes Ziel!“

Mit folgendem Formular können Sie Ihren Vorschlag direkt an uns senden. Alternativ steht ihnen rechts das Anmeldeformular als PDF zur Verfügung.

© hwk-ff.de/Leif Kuhnert

Lehrling des Monats – Unser Vorschlag
Bitte geben Sie uns den Kontakt der Berufsschule.

Michaela Bergemann

Ausbildungsberaterin UM, BAR

Telefon: 03334 381 - 795 oder Mobil: 0151 57145814
Telefax: 0335 56577-371

michaela.bergemann@hwk-ff.de

Die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg bietet mit dem Lehrstellenradar die Möglichkeit für Ausbildungssuchende, sich an jedem Ort und zu jeder Zeit die passende Lehrstelle zu suchen. Die neue App „Lehrstellenradar“ verfügt über mehrere Suchvarianten, z. B. Freie Suche, nach Bundesländern oder ganz einfach nach Postleitzahl. Darüber hinaus kann sich jeder direkt von seinem Standpunkt aus über die Live-Umkreissuche „Radar“ nach Lehrstellen in seiner Umgebung informieren. Ebenso ist es sehr einfach ein persönliches Profil zu erstellen, welches dich stets über neue passende Lehrstellen informiert. Die App ist kostenfrei in dem jeweiligen App-Store zu erhalten und der Download kann sofort erfolgen. Fang gleich jetzt an und such dir mit wenigen Klicks deine passende Lehrstelle im Handwerk.

Drei, Zwei, Eins… meins!!!

  1. App kostenfrei downloaden und installieren
  2. App starten und Profil erstellen
  3. Radar in der App aktivieren

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