Die Förderung vorbildlicher Berufsausbildung ist das Ziel des mit 15.000 € dotierten Ausbildungs-Ass der Initiative der Jungen Deutschen Wirtschaft, dem freien Zusammenschluss von Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V. und Junioren des Handwerks. Das Ausbildungs-Ass wird in diesem Jahr bereits zum 22. Mal vergeben. Mehr als 140 Unternehmen und Initiativen haben sich beworben. Das hohe Niveau der Bewerbungen zeigt: Die Qualifizierung der Auszubildenden gewinnt in Deutschland weiterhin an Bedeutung.

Das Ausbildungs-Ass wird von der INTER Versicherungsgruppe in Mannheim gestiftet und in Zusammenarbeit mit dem handwerk magazin und Der Handel vergeben.

Die diesjährige feierliche Preisverleihung fand am 13. Dezember 2018 im Bundesminiterium für Wirschaft und Energie in Berlin statt.

Michael Thieme

Pressereferent Öffentlichkeitsarbeit

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Zahntechniker leisten einen großen Beitrag zum Wohlbefinden eines Menschen. Wer schöne Zähne hat, ist erfolgreicher. Was zunächst nach einem Werbeslogan klingt, ist tatsächlich bewiesen. Eine Studie des Londoner King‘s College belegt, dass Menschen mit weißen, gleichmäßigen Zähnen als attraktiver, beliebter und intelligenter eingestuft werden. Und laut einer Umfrage der Unternehmensberatung Creative Dock sprechen in Deutschland zwei von drei Menschen bewusst weniger und zeigen seltener ihr Lächeln, weil sie mit ihren Zähnen unzufrieden sind.

In der nebenstehenden Auflistung findest Du Zahntechniker aus dem Kammerbezirk. Bist Du noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder willst in den Beruf reinschnuppern? Hier findest Du die Gelegenheit, um nach einem Praktikum zu fragen. Um beim Bewerbungsgespräch eine gute Figur zu machen, empfehlen sich diese Tipps zur Zahnhygiene:

1. Zähneputzen
Mindestens zwei Mal am Tag, also morgens und abends, sollten Sie zur Zahnbürste greifen und zwei bis drei Minuten lang putzen. Die Zahnbürste alleine kann aber leider nicht alle Ablagerungen und Verschmutzungen beseitigen. Für die Zahnzwischenräume sollten Sie Zahnseide oder Interdentalbürsten benutzen – sie säubert nicht nur, sondern beugt auch Verfärbungen vor.

2. Elektrisch oder Handarbeit?
Die Wahl der richtigen Zahnbürste gehört zu den wichtigsten Faktoren für schöne, gesunde Zähne. Zahnärzte empfehlen meist eine elektrische Bürste, weil sie im Vergleich zur Handzahnbürste effektiver reinigt. Aber auch eine Handzahnbürste mit dichten Borsten kann zufriedenstellende Ergebnisse bringen – wenn man mit der richtigen Technik putzt. Zu den elektrischen Zahnbürsten zählen neben den Rotations- auch Schallzahnbürsten. Sie säubern die Zähne besonders gut, weil sie mit einer hohen Frequenz nicht nur Beläge, sondern auch den Zahnstein verschwinden lassen. Welche Zahnbürste ideal ist, hängt vom Zahn- und Zahnfleischtyp ab – und ist auch immer ein bisschen Geschmackssache.

3. Sellerie macht weiße Zähne
Wer seine Zähne ein bisschen aufhellen möchte, kann zu bestimmten Lebensmitteln greifen. Erdbeeren, Äpfel, Birnen und Hartkäse erzeugen durch ihre Inhaltsstoffe oder eine mechanische Schleifwirkung hellere Zähne. Sellerie wirkt beispielsweise wie eine natürliche Zahnbürste und Zahnseide zugleich. Die Fasern des Gemüses reiben Schmutz und Bakterien während des Kauens einfach ab. Sicher: diese Lebensmittel können starke Verfärbungen nicht rückgängig machen, aber sie helfen dabei, Zähne hell zu halten.

4. Der Profi kanns
Wer einen größeren Effekt erzielen möchte, geht am besten zum Profi. Eine professionelle Zahnreinigung reinigt die Zähne und vor allem die Zahnzwischenräume gründlich und beseitigt Zahnbelag und Zahnstein effektiv. Eine professionelle Zahnreinigung wird meist vom Zahnarzt vorgeschlagen, vor allem dann, wenn eine Zahnspange getragen wird, oder bei Patienten mit empfindlichem Zahnfleisch.

5. Keine Angst vorm Zahnarzt
Eine regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt ist auf jeden Fall vonnöten. Mindestens einmal im Jahr sollte man hin – auch, wenn der letzte Besuch keine angenehmen Assoziationen auslöst. Der Arzt untersucht auf Karies und Parodontose und berät bei Fragen zu Bleaching, Zahnfehlstellungen und der richtigen Putztechnik.

6. Aufhellen
Ein makelloses Weiß der Zähne erreicht man nur mit professioneller Hilfe – beispielsweise beim Zahnarzt oder Zahnkosmetiker. Denn, Bleaching-Produkte sind zwar mittlerweile auch in Drogeriemärkten oder im Online-Shop erhältlich – ein perfektes Ergebnis erzielt aber nur der Experte. Das Bleaching selbst funktioniert oft mit Wasserstoffperoxid. Eine andere Möglichkeit, Zähne aufzuhellen, bietet die Behandlung mit UV-Strahlung. In beiden Fällen wird mit Hilfe einer Zahnschiene ein Gel auf die Zähne aufgetragen, das entweder selbst eine bleichende Wirkung besitzt oder dessen Wirkung durch UV-Licht aktiviert wird. Das Ergebnis sind strahlend weiße Zähne. Aber Vorsicht: Wer danach weiter raucht, viel Kaffee und Rotwein trinkt, verliert den Effekt schnell wieder.

7. Aligner sorgen für gerade Zähne
Perfekt wird das Zahnbild erst dann, wenn alle Zähne in einer einheitlichen Reihe stehen. Eine feste Zahnspange ist gerade für Erwachsene aber keine Option – allein wegen der Optik. Unsichtbare Zahnschienen, sogenannte Aligner, können hingegen dabei helfen, kleinere bis mittelschwere Zahnfehlstellungen zu beheben. Doch Vorsicht bei Online-Angeboten: viele Unternehmen werben mit der vermeintlich einfachen Handhabung zu Hause. Abdrücke des Kiefers werden dann in Eigenregie im heimischen Bad durchgeführt. Mediziner warnen davor! Aber es gibt Ausnahmen: zum Beispiel bietet das Start-Up Beyli (www.beyli.eu) eine Kombination aus Online-Dialog mit einem umfangreichen Informationsangebot, stationärer Beratung in eigenen Beratungszentren sowie einer engen Zusammenarbeit mit Partnerärzten. Bei Beyli übernimmt ein Zahnarzt oder Kieferorthopäde die Diagnose, erstellt den Behandlungsplan und einen Abdruck des Gebisses. Die Patienten erhalten anschließend ein Set an Zahnschienen, die sie im wöchentlichen Rhythmus wechseln. So können sie sich nach vier bis neun Monaten über gerade Zähne und ein strahlendes Lächeln freuen.

(Quelle: Beyli GmbH)

Welches Potenzial im Handwerkernachwuchs der Tischler steckt, zeigte einmal mehr der 23. Landeswettbewerb „Die Gute Form“. Am Samstag fand er mit der Siegerehrung der besten Gesellenstücke im Sterncenter Potsdam seinen Höhepunkt. Vier Pokale warteten auf die Gewinner, einer davon ging in den Kammerbezirk nach Ostbrandenburg. Daniel Menrad (4.v.l.) aus Oranienburg, der in der Böllnitz Tischlerei GmbH in Oranienburg ausgebildet wurde, ist Landessieger 2019. Sein Esstisch begeisterte die Jury.

Sein purer, klarer Entwurf in hochwertiger Ausführung, mit einer durchdachten Tischverlängerung, hatte bei der Bewertung aller Arbeiten die Nase vorn. Entsprechend groß die Freude nicht nur beim Sieger selbst, sondern auch bei Geschäftsführer Carsten Böllnitz, der am Rande der Siegerehrung von seinem jungen Gesellen viele lobende Worte äußerte.

Der junge Tischler, der sich mit einer großen Kiste Drechselarbeiten bei dem Handwerksbetrieb um eine Lehre bewarb, überzeugte in Praktikum und Ausbildung so sehr, dass er nun fest zum Mitarbeiterstamm der Tischlerei gehört. Sein Siegerstück wird im Übrigen künftig ein Ferienhaus an der Ostsee schmücken. Nun kann sich Daniel im Bundeswettbewerb mit den besten der besten Nachwuchstischler Deutschlands messen.

Jurymitglied Prof. Ludger Brandes würdigte bei der Abschlussveranstaltung die tollen Leistungen aller Nachwuchstischler und betonte, dass es ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Siegertrophäe gab. Die vierköpfige Jury zeigte sich, wie die Besucher des Sterncenters selbst, die die Ausstellungsstücke eine Woche begutachten durften, begeistert von der Vielfalt und Qualität der Arbeiten. Die vorgestellten Gesellenstücke zeigten einmal mehr die Komplexität des Tischlerhandwerks und den hohen Anspruch von allen Tischlergesellen. Farbgebung, Materialauswahl, Materialmix, Oberflächenbehandlungen, Funktionalität – alle Arbeiten gewannen deshalb die Herzen nicht nur von Jury, sondern auch der Besucher. Den 2. Platz belegte Tina Krause aus Potsdam mit ihrem Aktenschrank. Die junge Tischlerin absolvierte ihre Ausbildung in der Art Department Studio Babelsberg GmbH.

Michaela Schmidt

Abteilungsleiterin

Telefon: 0335 5619 - 150
Telefax: 0335 5619 - 117

michaela.schmidt@hwk-ff.de

Text: HWK Potsdam mit Änderungen durch HWK FF

Auf Rang 3 platzierte sich Raphael Schütte (5.v.l.) aus Eberswalde mit einem gelungenen Sekretär-Schrank. Doch auch die Sterncenterbesucher wurden zum Mitmachen aufgefordert. Fünf Tage hatten sie Zeit, den Publikumsliebling zu küren. Das Rennen machte schließlich das Garagentor auch Eichenholz von Alois Hornemann (2.v.l.), der in der Tischlerei Spatzier in Wiesenburg sein Handwerk erlernte. Der 23. Landeswettbewerb des Fachverbandes Tischler Brandenburg “Die Gute Form“ wurde ausgerichtet vom Landesinnungsverband des Tischlerhandwerks Brandenburg.

Mit Blick auf den Tag des Handwerks organisierte die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg die erste Lehrberufeschau des Handwerks in Neuzelle. 230 Schülerinnen und Schüler folgten am 16. September unserer Einladung und testeten ihr Geschick in den Gewerken der anwesenden Handwerker.

Die Acht- bis Zehntklässler der Oberschule und des Gymnasiums aus dem Stift Neuzelle schweißten etwa unter Anleitung der Firma Heckmann zwei Hälften eines Herzens zusammen, bauten mit der BK Bau einen Holztisch zusammen und lernten vom Autohaus Noack den fachmännischen Reifenwechsel. André Müller, Wolfgang Müller Bauservice (wir berichteten im DHB und online über den Generationswechsel im Betrieb), brachte den Jugendlichen den Beruf des Pflasterers näher und die Klosterbrauerei Neuzelle informierte bei der Verkostung hauseigener Brausen über die Ausbildung zum Brauer und Mälzer.

Bei Christine Hamann, die zusammen mit ihrem Vater die Hamann Elektromontage GmbH führt, konnten die Schüler versuchen, den Stromlauf zu schließen und eine Lampe zum Leuchten zu bringen. „Ich finde das ganz klasse, dass das hier organisiert wurde“, sagte Bezirksschornsteinfegermeister Andy Rosengart aus Diehlo. Dass das Schornsteinfegen nicht nur bedeutet, mit einem Besen den Schacht wieder freizumachen, erklärte er den Schülern mit diverser Technik. Nachdem es bei den Schornsteinfegern „hoch hinaus“ ging, zeigten die Tiefbauer der Firma Kaufmann, was unter der Erde zu beachten ist.

Die feine Handwerkskunst der Optiker brachte die Firma Fielmann mit auf das Betriebsgelände der Agrargenossenschaft Neuzelle, auf dessen Grundstück die Lehrberufeschau des Handwerks stattfand. Bleibenden Eindruck dürften die ausgefallenen Brillengestelle gemacht haben, die die Schüler selber bearbeiten durften. Ebenfalls ein eigenes Werkstück brachten die Jugendlichen von der Metall- und Balkonbau Hansmann GmbH mit nach Hause: Dort bogen und nieteten sie Miniatur-Werkzeugkoffer aus Metall.

Wir bedanken uns bei allen Handwerkern, die die Lehrberufeschau ermöglicht haben!

Der Austausch findet vom 15. bis zum 22. September bzw. vom 16. bis 23. November 2019 statt.

Den ersten Teil des Austausches (September) verbringst Du in Paris. Du arbeitest mit Auszubildenden aus Paris und Deutschland eine Woche in der Fachschule EPMT (École de Paris des Métiers de la Table). Gemeinsam erarbeitet ihr in gemischten Gruppen Ideen für neuartige deutsch-französische Produkte. Die fachliche Begleitung ist durch zwei Meister/innen und zwei Übersetzer/innen sichergestellt.

Den zweiten Teil des Austausches (November) verbringst Du in Berlin. Du arbeitest (in der Bäcker-Fachschule Berlin) zusammen mit den anderen Teilnehmenden weiter an euren Produkten. Am Ende stehen neue vollständige Deutsch-Französische-Rezepte. Eine Jury verkostet eure Produkte auf einer Veranstaltung in Berlin.

Organisation und Kosten

  • Bahnfahrt, Unterkunft, Verpflegung, Ausflüge werden organisiert und die Kosten fast vollständig übernommen;
  • Eigenbeitrag für beide Aufenthalte in Paris und Berlin insgesamt ca. 150 Euro.
  • Unterbringung in Berlin und Paris in einem Hostel in 2-Bett-Zimmern
  • Teilnehmerzahl: jeweils zehn deutsche und französische Auszubildende

Voraussetzungen

  • Konditorei- oder Bäckerei-Auszubildende/r mind. 2. Lehrjahr
  • Einverständniserklärung und 2-wöchige Freistellungserklärung vom Betrieb für die Woche in Paris und die Woche in Berlin
  • Einverständniserklärung von der Berufsschule
  • Teamgeist und Offenheit
  • Mind. 18 Jahre alt und max. 26 Jahre alt (Altersbeschränkung aufgrund der finanziellen Förderung durch das DE-FR Jugendwerk)

Jetzt bewerben mit einer kurzen Email an mobil@hwk-berlin.de und folgenden Angaben:

  1. Vor- und Nachname | Mobil-Nummer | Geburtsdatum
  2. Ich bin in der Ausbildung zur/m (Beruf und Lehrjahr), Betrieb
  3. Drei Gründe, warum Dich eine Fahrt nach Paris interessiert

Für Fragen steht dir die internationale Mobilitätsberatung der Handwerkskammer Berlin zur Verfügung:

Tel: 030 – 259 03 – 338
mobil@hwk-berlin.de

Jetzt bewerben mit einer kurzen Email und folgenden Angaben:

  • Vor- und Nachname | Mobil-Nummer | Geburtsdatum
  • Ich bin in der Ausbildung zur/m (Beruf und Lehrjahr), Betrieb
  • Drei Gründe, warum dich eine Fahrt nach Paris interessiert

an mobil@hwk-berlin.de

Mateusz Krzyzanowski

Mobilitätsberater

Telefon: 0335 5619 - 169
Telefax: 0335 5619 - 117

Mateusz.Krzyzanowski@hwk-ff.de

Donnernde Motoren, Autos mit bis zu 1.200 PS zwischen Sand und Palmen – das ist kein Traum aus Tausendundeine Nacht, sondern Alltag in einer der weltweit modernsten Tuning-Werkstätten, mitten in Abu Dhabi. In der Stadt der Superlative den Beruf des Kfz-Mechatronikers kennenzulernen, wird dank des Handwerks Wirklichkeit: „Das geilste Praktikum der Welt“ bietet einem jungen Menschen die einmalige Chance, Jimmy Pelka, einem der besten Tuner der Welt, eine Woche über die Schulter zu schauen.

Der Kfz-Mechaniker Jimmy Pelka ist bekannt dafür, aus leistungsstarken Motoren immer noch ein paar Pferdestärken mehr heraus zu kitzeln: Mit seiner selbstprogrammierten Chiptuning-Software schreibt er die Motordaten der Autohersteller um. Dank dieses Pioniergeists hat es Jimmy Pelka im Handwerk zu internationalem Erfolg geschafft. Seine Tuning-Firma PP Performance hat 20 Dependancen rund um den Globus – von Europa über China und Russland bis nach Australien und in die USA. Er ist so erfolgreich, dass er seit 2015 zwischen Abu Dhabi und Bad Mergentheim pendelt. „Jeden Tag sehe ich in Abu Dhabi viele Autos, die zuvor in meiner Werkstatt getunt wurden. Das macht mich stolz und mir bewusst, dass ich meinen Traum lebe. Mit dem Handwerk gebe ich einem Praktikanten auch die Chance dazu.“

Wer darf teilnehmen?

Jugendliche von 16 bis 20 Jahren sind eingeladen, bis zum 19. August 2019 unter handwerk.de/praktikum ein kurzes Bewerbungsvideo einzureichen, in dem sie zwei Fragen beantworten. Am 10. September 2019 wird der Gewinner oder die Gewinnerin bekannt gegeben, bevor im Oktober 2019 die einwöchige Reise voller neuer Eindrücke und Abenteuer nach Abu Dhabi startet.

Ablauf des Praktikums

Dokumentiert werden die Erlebnisse in Abu Dhabi über Beiträge auf dem Instagram-Kanal @dashandwerk, sodass auch andere junge Menschen erleben können, was das Handwerk zu bieten hat. „Das Handwerk ist die Branche für Visionäre und Menschen mit Unternehmergeist. Die Arbeit von rund 5,5 Millionen Handwerkerinnen und Handwerkern in Deutschland ist innovativ, digital, international und vielfältig. ‚Das geilste Praktikum der Welt‘ ist eine aufmerksamkeitsstarke Aktion, mit der wir das jungen Menschen vermitteln wollen‘“, sagt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH).

Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen stehen unter handwerk.de/praktikum zur Verfügung.

Hier geht’s zum geilsten Praktikum der Welt.

Zum 23. Mal verleiht die Junge deutsche Wirtschaft in diesem Jahr den Förderpreis „Ausbildungs-Ass“ an die besten Ausbilder Deutschlands. Mit dem Preis ehren die Wirtschaftsjunioren Deutschland zusammen mit den Junioren des Handwerks, der INTER Versicherungsgruppe sowie den Partnern „der Handel“ und das „handwerk magazin“ Unternehmen, Initiativen und Schulen für ihr besonderes Engagement in Sachen Ausbildung.

Bewerben können sich Unternehmen, Betriebe, Institutionen, Schulen und Initiativen, die einen Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze leisten und Jugendliche in besonderer Weise dabei unterstützen, den Weg ins Berufsleben zu finden. Das „Ausbildungs-Ass“ wird in drei Kategorien vergeben:

  • Unternehmen aus Industrie, Handel oder Dienstleistung,
  • Unternehmen des Handwerks und
  • außer-, überbetriebliche oder schulische Ausbildungsinitiativen (kein Innungen)

 

In den drei Kategorien erhalten die Erstplatzierten je 2.500 Euro, die Zweitplatzierten je 1.500 Euro und die Drittplatzierten je 1.000 Euro. Außerdem werden zwei Sonderpreise vergeben, die jeweils mit 500 Euro dotiert sind.

Die Bewerbungsfrist endet am 14. Juli 2019. Möglich ist eine Bewerbung auf der Internetseite des Preises. Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen, die in die Handwerksrolle eingetragen, Mitglied einer IHK oder eines sonstigen Berufsverbandes sind, sowie Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Innungen. Darüber hinaus können in der Kategorie „außer-, überbetriebliche oder schulische Ausbildungsinitiativen“ Kooperationen und Initiativen auch außerhalb des engeren unternehmerischen Umfelds eingereicht werden. In dieser Kategorie werden Bewerbungen einzelner Unternehmen ausdrücklich nicht berücksichtigt.

Die Gewinner werden am 13. Dezember im Bundeswirtschaftsministerium geehrt.

Die Bewerbungsfrist zum „Ausbildungs-Ass“ endet am 14. Juli 2019. Bewerben können Sie sich auf der Webseite des Preises.

Die Geschäftsstelle Prüfungswesen sucht Interessierte für das Ehrenamt des Prüfers. Für den Fortbildungsprüfungsausschuss „ geprüfter Kaufmännischer Fachwirt nach der HwO/geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der HwO“ suchen wir Handwerksmeister oder Betriebswirte des Handwerks, bzw. Absolventen von Betriebswirtschaftlichen Studiengängen. Die Mitarbeit im Prüfungsausschuss bietet die Möglichkeit, sich aktiv mit der fachlichen Fortbildung von Führungskräften auseinanderzusetzen.

Für den Ausbildungsberuf „Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement“ werden ebenfalls ehrenamtliche Prüferinnen und Prüfer gesucht. Neben Handwerksmeistern und Betriebswirten des Handwerks sind auch Angestellte oder leitende Angestellte mit  abgeschlossener kaufmännischer Berufsausbildung und Berufserfahrung als Prüfer willkommen.

In die ehrenamtliche Tätigkeit, für die es eine Aufwandsentschädigung gibt,  müssen im Jahr ca. 10 bis 20 Stunden investiert werden, je nach Anfall von Prüfungen.

Für weitere Informationen oder Interesse an einer Mitarbeit rufen Sie uns einfach an.

Uwe Voigt

Sachbearbeiter Prüfungswesen

Telefon: 0335 5554 - 220
Telefax: 0335 5619 - 117

uwe.voigt@hwk-ff.de

Am 29. Juni startet die erste Berufsorientierung dieser Art in Ostbrandenburg am Helenesee bei Frankfurt (Oder). Besucher erfahren von Innungen und Handwerksbetrieben jede Menge über Handwerksberufe. Jugendliche können bei Mitmachaktionen und Wettbewerben testen, welcher Beruf Ihnen Spaß macht.

Im Mittelpunkt stehen das praktische Erleben von Handwerksberufen und Infos zu einer Ausbildung im Handwerk – dafür stehen auch Azubis für Gespräche zur Verfügung. Gefördert wird die Veranstaltung durch den Regionalen Wachstumskern (RWK) Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt. Veranstaltungen dieser Art zeigen Jugendlichen die beruflichen Möglichkeiten in der Region und machen Sie hoffentlich zu „Hierbleibern“. Angemeldet sind fast 600 Personen (550 Schüler, 41 Lehrer/Betreuer) aus FF, LOS und MOL. Auch Eltern, Großeltern und Interessierte sind an dem Tag, von 9 bis 13 Uhr, willkommen. Die Veranstaltung findet am Hauptstrand des Helenesee bei Frankfurt (Oder) statt.

Im Rahmen der Veranstaltung hat sich ein Teil der Schüler für ein Schülercup-Drachenbootrennen angemeldet. Dies steht unter der Schirmherrschaft der Maler- und Lackiererinnung Oderland. So kommen Teamgeist und Spaß auch nicht zu kurz. Immerhin gibt es für das Siegerteam 300 EURO für die Klassenkasse und den Pokal des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt (Oder) zu gewinnen.

Partner der Veranstaltung sind: Regionaler Wachstumskern (RWK), Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt (Oder), Helene-See AG, Spreeteufel und die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg als Organisator. Eine Unterstützung erfolgt auch durch die Kreishandwerkerschaft Oderland und den Landkreis MOL.

Ausstellerplan:

Lageplan

Mit dabei sind:

Maler- und Lackiererinnung mit dem Brillux-Truck
Bäckerinnung „Germania“ mit dem Backbus „Bäckman“
SHK-Innung (Sanitär-Heizung-Klima) mit dem Junkers-Truck, einer Montagewand und einer VR-Animation
KFZ-Innung mit einem Abschleppwagen
Metallinnung mit dem virtuellen Schweißsimulator der HWK, einer mobilen Schmiede und der Firma Heckmann mit einem Mitmachwettbewerb
Bau-Innung mit einer Aktionsfläche wo gezimmert wird, die BG-Bau und der Arbeitsmedizinische Dienst
Elektro-Innung mit Antennentechnik und Elektro-Jahn mit einer mobilen Schaltwand
Firma KDH mit Wärmepumpentechnik und einem Mitmachwettbewerb
Schornsteinfegerinnung zeigt die moderne Seite des Berufes
Augenoptikermeister Richter erklärt was die Aufgaben eines Augenoptikers sind
Kosmetik-Eule zeigt Tätigkeiten zum Beruf und was eine Meisterschule bringt
Tischlerinnung Frankfurt (Oder) mit einem Mitmachwettbewerb
Jugendberufsagentur berät vor Ort

… und darüber hinaus erklärt  die  Passgenaue Besetzung der HWK welche weiteren Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten es im Handwerk gibt.

Weitere Infos gibt es hier: Flyer_Drachenbootrennen_RWK