Boote für alle Typen

Dank der vielen Bootstypen hat jeder sein Vergnügen nach Maß – dafür garantierst du, der Bootsbauer. Spezialisierst du dich auf den Neu-, Aus- und Umbau von Booten, bist du nicht nur kompetent im Bau von Ruderbooten und Motoryachten vom Rumpf bis zur Kajüte, sondern auch in Gestaltungsfragen. Welche Werkstoffe – Kunststoff, Metall, Holz und verschiedene Verbundwerkstoffe – du verwendest, richtet sich dabei nach dem Verwendungszweck und den Anforderungen des jeweiligen Bootes. Auch Instandsetzungen und Umbauarbeiten fallen in deinen Aufgabenbereich. Entscheidest du dich für die Fachrichtung Technik, sorgst du dafür, dass die von deinen Kollegen gebauten Boote dauerhaft sicher sind. Von der Bordelektronik bis zur Klimaanlage gilt es, Wartungsarbeiten durchzuführen. Werden Boote eingewintert, stellst du im Frühjahr die Betriebsbereitschaft sicher. Egal, welchen Bootstyp du gerade baust oder wartest – geltende Sicherheitsvorschriften musst du auf jeden Fall einhalten.

Nicht nur für Wasserratten
Wenn du Spaß am Konstruieren, Bauen, Formen, Gestalten oder an Yachttechnik hast, wirst du in diesem Beruf garantiert nicht ins Schwimmen geraten.

Hier kriegst du keinen Korb

Du gestaltest mit Rattan, Weide, Metall, Holz, Kunststoff und vielen anderen natürlichen Werkstoffen. Deine Produktpalette beschränkt sich nicht auf Körbe, wie viele Leute vermuten. Du stellst auch Möbel her, zum Beispiel gemütliche Schaukelstühle, Tische, Garderoben und andere Gebrauchsgegenstände. Sogar im Innenausbau hast du deine Finger im Spiel. Dafür lieferst du Trennwände, Verkleidungen und vieles mehr in allen möglichen Varianten.

Flinke Finger und Fantasie
Mit entsprechender Fingerfertigkeit können deine Ideen die verschiedensten Formen annehmen. Individualisten, die gern mit Produkten aus natürlichen Stoffen umgehen, fahren voll darauf ab. Wenn du Fantasie hast, wirst du von deinen Kunden keinen „Korb kriegen“.