Deine Zukunft im Handwerk


© ©ehrenberg-bilder - stock.adobe.com

Einfach Machen – Karrierechancen von A – Z

Hast Du Dich auch schon gefragt: Was mache ich nur, wenn ich mit der Schule fertig bin? Wo soll ich mich bewerben? Welcher Beruf passt zu meinen Noten? Zu meinen Vorstellungen? Wenn Du zu keinem Ergebnis gekommen bist, verzweifle nicht! So wie Dir geht es jedes Jahr tausenden Schüler*innen. Auf dieser Seite findest Du ein paar Hilfestellungen. In kleinen Filmen stellen wir hier Berufe und Berufsbilder vor. Die kürzesten Filme sind kaum mehr als eine Minute, die längsten gerade mal 15 Minuten lang.

Stefanie Pense

Assistentin der Abteilung Berufsbildung

Telefon: 0335 5619 - 150
Telefax: 0335 5619 - 117

stefanie.pense@hwk-ff.de

A

Nimm Dir 4 Minuten Zeit für den Beruf:

Autolackierer*in

Lackieren – nur ein Beruf für Jungs? Mitnichten. Lackierer*in ist ein äußerst vielfältiger und auch kreativer Beruf, der von der Reparatur kleinerer Lackschäden bis hin zum Autotuning, dem Gestalten von Yachten oder Fahrrädern reicht. Auch in der Möbelbranche wird immer mehr lackiert. Weil der Beruf derart vielfältig ist, entschied sich Jaqueline nach ihrer Schulausbildung genau für diese Ausbildung. Inzwischen ist sie im zweiten Ausbildungsjahr in einem Familienbetrieb. In vier Minuten erzählt sie im folgenden Film, was Dich in Deiner Berufsausbildung zum/r Lackierer*in alles erwartet.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf:

Anlagenmechaniker*in – Klima-Heizung-Sanitär (SHK)

Es gibt noch immer Dummies, die einen SHK-Anlagenmechaniker mit dem alten  Klempnerberuf gleichsetzen. Doch die Zeiten, in denen der Beruf mit den drei Wörtern Gas, Wasser, Schei… beschrieben wurde, sind längst vorbei. Der SHK-Anlagenmechaniker hat nur noch mit einem der drei „Elemente“ zu tun: dem Wasser. Was ein/e SHK-Anlagenmechaniker*in an einem Tag so macht, dass zeigen Dir hier Felix und SHK-Azubi Aaron.

Und hier erklärt Dir Tobias Ninnemann, was Dich im ersten Jahr als Geselle erwartet. >>>

  • Gewerkegruppen: Elektro- und Metallgewerbe
  • Interessensbereiche: Ausbau/Innenarchitektur; Haustechnik; IT/technische Verarbeitung; Metall
  • Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre
  • Vergütung (Brutto): Das Gehalt (Brutto) liegt bei ca. 726 € im 1. Lehrjahr, ca. 766 € im 2. Lehrjahr,
  • ca. 834 € im 3. Lehrjahr und ca. 898 € im 4. Lehrjahr.

Weitere Informationen findest Du hier >>>

Anlagenmechaniker*in – Schwerpunkt Rohrsystemtechnik

Hast Du Dich schon mal gefragt, wer dafür sorgt, dass bei Dir jeden Tag das Wasser aus der Leitung kommt, wenn Du früh den Wasserhahn aufdrehst – das sind, neben vielen anderen Menschen, vor allem Anlagenmechaniker. Wie Niklas. Ohne Rohrleitungen, sagt er, läuft in unserem Land nichts. Es gäbe kein Gas, kein Wasser, keine Fernwärme. Wie ein Spinnennetz verlaufen diese System unter unseren Füßen. „Und wir sind die, die alles am Laufen halten.“ Niklas ist 19, im dritten Lehrjahr und erklärt Dir im folgenden Video, warum er gerade diesen Beruf lernt, was diesen Beruf für ihn so attraktiv macht.

Die wichtigsten Fakten zur Ausbildung

  • Offizielle Berufsbezeichnung: Anlagenmechaniker/-in Schwerpunkt Rohrsystemtechnik
  • Zugang:  mindestens Abschluss der Mittelschule
  • Ausbildungsbetriebe: Versorgungs- und Installationsbetriebe (Wasser, Gas, Fernwärme)| Unternehmen des Rohrleitungs- und Industrieanlagenbaus | Unternehmen für Erdöl- und Erdgasförderung | chemische Industrie, z.B. Raffinerien
  • Ausbildungsorte: Lehrlingswerkstätten, Projektzentren | Fachabteilungen der Unternehmen | Baustellen innen und außen
  • Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
  • Prüfung: Teil 1 der Abschlussprüfung vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres | Teil 2 der Abschlussprüfung in der Mitte des vierten Ausbildungsjahres
  • Eignung: Der Beruf des/r Anlagenmechanikers/-in vereint handwerkliche und technische Fähigkeiten. Für die grundlegenden Techniken der Metallbearbeitung, wie bohren, biegen, feilen und drehen, brauchst Du etwas handwerkliches Geschick und Sorgfalt. Für den Umgang mit mechanischen und elektrischen Maschinen ist technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen von Vorteil.
  • Perspektiven: Anlagenmechaniker/-innen sind sehr gefragt. Bei den Versorgungsnetzen von Wasser, Gas und Fernwärme kommt es vor allem auf Dein Verantwortungsbewusstsein an. Zusätzliche Kurse und Spezialisierungen, zum Beispiel in den verschiedenen Schweißtechniken, erhöhen die Chancen auf eine sichere und gut bezahlte Stelle.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf:

Augenoptiker*in

Yvonne Neuner hat den Beruf für sich gefunden. Sie mag Mode, moderne Technik, hilft und redet gern mit Menschen und arbeitet gern mit den Händen. Nur Routine, die mag sie eigentlich nicht. Im Optiker-Handwerk kann sie alles miteinander verbinden. Kund*innen müssen modisch beraten, Augen mit präzisen Geräten vermessen, Gläser geschliffen und eingepasst werden. Wenn die Kunden dann lächelnd und zufrieden nach Hause gehen, weiß sie, sie hat wieder jemanden glücklich gemacht. In diesem Film erfährst Du mehr über Yvonne und was Dich bei einer Berufsausbildung erwartet.

B

Nimm Dir 15 Minuten für den Beruf

Bäcker*in

Marius will’s wissen. Was geht ab, wenn man gern Brötchen nicht nur essen, sondern auch backen möchte. Oder sich überhaupt für gesundes Backwerk interessiert. Der Bäckerberuf hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm verändert. Das einzige was er am Ende seiner Schulzeit wusste: Bäcker*innen müssen früh aufstehen. Hier erklärt er Dir, wie der Alltag eines/r Bäcker*in aussieht.

Andy Hoffmann ist 20. Er lernt in einer Landbäckerei im bayrischen Pegnitz. Auch er hätte sich nach der Schule nicht vorstellen können, dass er einmal zum Frühaufsteher werden würde. Heute ist er Azubi im dritten Lehrjahr und immer noch begeistert dabei. Noch immer sind drei von vier Bäcker-Azubis Jungen. Doch auch junge Frauen wagen den Sprung in den Beruf wie Jenny Aragon. Sie zeigen Dir, was es heißt Bäcker*in zu werden….

Nimm Dir 3 Minuten Zeit für den Beruf

Baugeräteführer/in

Nach der Lehre kannst Du im Prinzip alle wichtigen Großmaschinen auch einer Baustelle bedienen: Radlader, Bagger, Tiefbohrgeräte, Rammen. Wusstest Du, dass selbst hier bereits auch Augmented Reality und 3D-Technik zum Einsatz kommt? Dank dieser digitalen Technik können schwerste Baumaschinen heute millimetergenau rangiert werden. Mehr erfährst Du hier in Kurzform von Aline.

  • Gewerkegruppen: Bau- und Ausbaugewerbe
  • Interessensbereiche: Bau/Architektur; Verkehr/Mobilität
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Das Gehalt (Brutto) liegt bei
  • ca. 770 € im 1. Lehrjahr,
  • ca. 1100 € im 2. Lehrjahr und
  • ca. 1350 € im 3. Lehrjahr.
  • Voraussetzung:  Hauptschulabschluss (Berufsreife) oder Realschulabschluss (Mittlere Reife) oder Abitur oder Fachabitur

Du willst mehr wissen? Hier erfährst Du in nur 15 Minuten noch mehr über den Beruf.

Seit drei Jahren lernt Stephan Henze schwere Baumaschinen beherrschen. Hightech-Gefährte, ohne die kaum ein Großbau heutzutage auskommt. Etwa wenn eine der größten Kreuzungen Europas mal eben unter die Erde verlegt werden soll. Stephan Henze, Azubi im 3. Lehrjahr ist dabei. Doch bevor er Monstren wie Radlader, Schaufel- und Löffelbagger fahren durfte, lernte er Bodenbeschaffenheiten einzuschätzen und übte mit Minibaggern: Böschungen ziehen, Baugruben ausheben, Gelände nivellieren. Hinzu kam eine Metallgrundausbildung. „Also Schweißen, Feilen, Drehen und Bohren. Schließlich muss man kleine Schäden an den Maschinen später auch selbst mal reparieren können.“ Die Palette der Baumaschinen ist riesig, weshalb der Beruf äußerst vielseitig ist. Jede Maschine stellt schließlich andere Anforderungen. „Auch wenn die Maschinen robust und grob aussehen, wer sie bedient muss dennoch ein gutes Auge, Urteilsvermögen, Geschick und Fingerspitzengefühl haben.“ Was Stephan noch cool findet: Baugeräteführer/innen verdienen in der Regel über dem Durchschnitt aller Bauberufe. Was zum Beruf gehört und was Dich in der Ausbildung erwartet, erfährst Du hier:

Die wichtigsten Fakten zur Ausbildung:

  • Offizielle Berufsbezeichnung: Baugeräteführer/-in
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Ausbildungsform: Duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule
  • Ausbildungsorte: Betriebe aus dem Bauhandwerk und der Bauindustrie
  • Zugang: Es ist keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben. Meist wird aber ein qualifizierender Hauptschulabschluss verlangt.
  • Eignung: Baugeräteführer müssen anpacken können und technisches Verständnis mitbringen. Im Team zu arbeiten ist auf Baustellen selbstverständlich. Baugeräteführer sollten auch gut rechnen können.
  • Perspektiven: Baugeräteführer haben gute Berufsaussichten und sind gesucht, auch auf Baustellen im Ausland. Sie verdienen oft über dem Durchschnitt der Bauberufe.
  • Weiterbildung: Baugeräteführer können sich weiterbilden zum Meister oder Techniker. Auch Vorarbeiter und Poliertätigkeiten sind häufig.

Weitere Informationen findest Du hier >>>

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf

Bautischler*in

Pasqual ist 24. Er wollte schon immer Ideen, die er in seinem Kopf hatte umsetzen. „Als Bautischler lernst du genau das“, sagt er. In diesem Film führt er Euch durch seine Ausbildung, zeigt Euch die schönen, aber auch schwierigen Seiten dieser faszinierenden Ausbildung. Wisst Ihr eigentlich, dass die Tischlerausbildung die nachgefragteste Ausbildung in Deutschland ist? Als Bautischler seid ihr aber nicht nur in der Tischlerei, sondern oft auch auf Baustellen. Wer diesen Beruf macht, sollte also wetterfest sein. Hier erfahrt ihr alles über die Vielseitigkeit dieses Berufes und was Euch in der Ausbildung erwartet.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf

Bauten- und Objektbeschichter*in:

Alexandru Vetrov ist im ersten Lehrjahr und liebt die Vielseitigkeit des Berufs, den er sich ausgesucht hat. Er lernt dabei nicht nur akkurat zu tapezieren oder Wände zu streichen. In seinem Beruf geht es um noch viel mehr, als bei dem des Malers und Lackierers. Auch das Setzen von Trockenwänden oder das Dämmen gehört zu den Aufgaben eines Bauten- und Objektbeschichters. Lernen kann diesen Beruf jeder, sagt Alexandru, aber sorgfältig sollte man schon sein und ein Gefühl für Formen und Farben haben.  Was zum Beruf gehört und was Dich in der Ausbildung erwartet, erfährst Du hier.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf

Bauwerksabdichter/in

Wenn Du gern an der frischen Luft bist, gern im Team arbeitest und etwas machen willst, von dem Du später stolz sagen kannst: Da hab ich mitgebaut, dann ist dieser Beruf vielleicht etwas für Dich. Ohne Bauwerksabdichter/innen geht auf dem Bau gar nichts. Nicht bei Häusern, nicht bei Schwimbädern, nicht bei Brückenbauern. Burak und Sergej erzählen Dir im folgenden Video mehr über ihre Ausbildung und darüber, warum sie gerade diesen Beruf gewählt haben und worauf es bei diesem Job besonders ankommt.

Die wichtigsten Fakten zur Ausbildung:

  • Offizielle Berufsbezeichnung: Bauwerksabdichter/-in
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Ausbildungsform: Duale Ausbildung im Betrieb und an der Berufsschule, beides jeweils immer im Wechselt.
  • Zugang: mit jeder Form von Schulbildung. Hauptschulabschluss wäre aber von Vorteil.
  • Eignung: Handwerkliches Geschick, Teamfähigkeit und Sorgfalt sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung. Bauwerksabdichter müssen körperlich fit und schwindelfrei sein.
  • Wichtige Schulfächer: Wer in Mathematik, Physik und Chemie fit ist, bringt gute Voraussetzungen mit für eine erfolgreiche Ausbildung.
  • Perspektiven: Vorarbeiter/-in, Polier/-in, Bauleiter/-in, Studium

Nimm Dir 3 Minuten Zeiten für den Beruf

Bestattungsfachkraft

Marius ist 22 Jahre und suchte einen vielseitigen Beruf in dem er Handwerkliches mit seinem sozialen Anspruch und Organisationstalent verknüpfen konnte. Eine Bestattungsfachkraft muss nämlich nicht nur mit Sargbau auskennen, sondern auch Trauerfeiern organisieren und auf Wunsch Trauerreden schreiben und halten können. Für Marius ist der Beruf des Bestatters natürlich sehr speziell, aber er ist für ihn einer der schönsten, die er sich vorstellen kann und erklärt Dir hier, warum….

Nimm Dir 2 Minuten für den Beruf

Betonbauer*in

Ali ist dem Rat eines guten Freundes gefolgt und hat sich für eine Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauen entschieden. Nun werden Treppenhäuser und Brücken, Staudämme und Kellergeschosse zu seinen Fachgebieten. Erst hat der 23jährige einen körperlich anspruchsvollen Baujob erwartet. Jetzt weiß er: für die schweren Bauteile gibt’s Maschinen. Nach seiner Ausbildung will er vielleicht den Meister machen. Oder sein Fach-Abi nachholen. Doch schon jetzt macht ihn stolz, was er als Geselle mitgebaut hat: Brücken und andere Bauwerke, an denen er täglich vorbei fährt.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf

Bürsten- und Pinselmacherin*in

Bürsten und Pinsel sind aus unserem Leben nicht wegzudenken: Ob Bad, Küche, Werkstatt – wenn Du Dich zuhause mal genau umsiehst kannst Du sicher weit mehr als ein Dutzend finden. Im Durchschnitt hat jeder deutsche Haushalt ca. 100 Pinsel und Bürsten. Aber wer macht sie eigentlich. Und ist das ein Beruf, der Spaß machen könnte? Für Melanie ist das keine Frage mehr, auch wenn dabei ganz schön Fingerspitzengefühl gefragt ist. Wer diesen Beruf macht sollte also kein „Grobmotoriker“ sein, Geduld haben und gute Augen. Mehr über diesen inzwischen selten gewordenen Beruf, findest Du hier.

D

Nimm Dir 14 Minuten Zeit für den Beruf:

Dachdecker*in

Yannik Hüttner ist im 1. Lehrjahr und sagt: Kein Dach ist wie das andere. Was ihm Spaß macht? Viel an der frischen Luft zu sein und das oft in luftiger Höhe. Schwindelfrei solltest Du schon sein, wenn Du Dich für diesen Beruf interessierst. Und Kraft haben, denn bis zu 20 Kilo wiegen die Ziegelpakete, die per Kran auf die Dächer gehievt und dann verlegt werden müssen. Aber Dachdecker*in sein heißt noch viel mehr als Dachziegel verlegen. Was genau, erfährst Du in diesem Film.

E

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf:

Elektroniker*in für Energie- und Gebäudetechnik

Rollläden fahren je nach Sonneneinstrahlung automatisch herunter. Die Sonnenkollektoren schicken die Daten über den eingespeisten Strom aufs Handy. Das Garagentor öffnet sich lautlos,  das Kabelfernsehen funktioniert, Internet in allen Räumen – dass das alles reibungslos funktioniert, dafür sorgen Elektroniker*innen.  Sie sind die Herrscher über Antriebs-, Schalt- und Steuereinrichtungen, sorgen aber auch dafür, dass alle Stromleitung im Haus und die Satellitenantenne auf dem Dach funktionieren. Und Florian Schönigen will einer von ihnen werden. Hier erfährst Du mehr über das, was ihn in seiner Ausbildung erwartet.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf:

Elektroniker*in für Geräte- und Systemtechnik

Widerständen, Transistoren, Kondensatoren – Elektroniker für Geräte- und Systemtechnik wissen, wie diese Teile funktionieren und was sie können. Thomas Wollmann und Thomas Huber sind fasziniert von ihrem Beruf. Die beiden haben die mittlere Reife und sind im 2. Lehrjahr. Sie wissen: die Digitalisierung macht ihren Beruf zu einem mit großer Zukunft. Bereits in der Ausbildung analysieren sie Prozessabläufe, lernen, wie man Automatisierungsanlagen entwirft und wie man mit pneumatischen, hydraulischen und elektrischen Antrieben umgeht. In diesem Film geben Sie Auskunft über das, was bei dieser Ausbildung auf Dich zukommt.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf:

Elektroniker*in für Informations- und Telekommunikationstechnik

Wenn anspruchsvolle Videoüberwachungssysteme oder Visualisierungssysteme gefragt sind, die Telefonanlage automatisch den günstigsten Anbieter wählen soll oder ein Tablet optimal ins Kommunikationssystem einer Firma integriert werden soll, dann kommen Informationselektroniker zum Einsatz. Christoph Huber ist im 2. Lehrjahr und lernt, wie man Telekommunikationsanlagen aufbaut, Störungen erkennt und beseitigt. Aber er muss auch lernen, wie man sicherheitstechnische – oder Einbruchsmeldeanlagen installiert, wie man Software konfiguriert und vieles andere mehr. Hier erfährst Du, was in der Ausbildung auf Dich zukommt und von Dir erwartet wird.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf:

Elektroniker*in für Maschinen- und Antriebstechnik

Vielleicht hast Du es auch schon bemerkt. Auf unseren Straßen rollen immer mehr E-Fahrzeuge. Sie werden in Zukunft das Straßenbild prägen. All diese Fahrzeuge werden von Hightech-Elektromotoren, die von Elektronikern für Maschinen und Antriebstechnik gewartet und repariert werden. In diesem Job planst, montierst oder demontierst Du aber auch alle Arten elektrischer Maschinen und Antriebssysteme. Um das zu können, muss man wissen, wie man Programme für Steuerungs- und Regelungstechnik erstellt, wie man sie ändert und überwacht. Florian Schneide erzählt Dir hier mehr, über seine Ausbildung in einem mittelständischen Betrieb.

F

Nimm Dir 14 Minuten für den Beruf der

Fleischer/in (Metzger/in)

Anastassia liebt gute Lebensmittel. Vor allem gutes Fleisch. Aber: Den Tieren muss es vorher gut gegangen sein. Über die Liebe zu Nahrungsmitteln kam sie zum Beruf des Fleischers. Da musst du schon robust sein, auch Kraft haben, denn es gilt auch mal große Fleischstücke zu tragen. Aber besonders mag sie Wurst- und Fleischprodukte zu kreieren. Bratwürste, Regensburger Knackwürste, Leberwürste, Mett. Anastassia weiß nicht nur wie sie schmecken, sondern auch wie sie zurbereitet werden. Hier berichten sie und ihre Kollegen Thomas und Alexej was Euch im Berufsalltag eines Fleischers erwarten würde.

Nimm Dir 3 Minuten Zeiten für den Beruf

Fliesenleger*in

Anne Heidrich wird nicht selten ungläubig abgeschaut, wenn sie nach ihrem Beruf gefragt wird. Wie? Du bist Fliesenlegerin, als Mädel auf dem Bau? Ja warum denn nicht, entgegnet sie und amüsiert sich über die Vorurteile, die hinter solchen Fragen stecken. Was Jungs können, können auch Mädchen. Für schwere Heben gibt’s schließlich Technik. Als sie das erste Mal ein Bad allein fertiggestellt hatte, fühlte sie einfach nur eines: Stolz und Zufriedenheit. Ein toller Beruf, sagt sie. Und vielseitiger als man denkt. Hier erzählt sie Euch mehr über ihren Beruf.

Nimm Dir 2 Minuten Zeit für den Beruf:

Friseur*in

Waschen, schneiden, fönen – mehr braucht es nicht im Friseurhandwerk? Priscilla sagt: Nein – als Friseurin ist vor allem Kreativität gefragt. Und ein gutes Gespür und Einfühlungsvermögen für die Wünsche der Kunden. Mitunter macht die junge Friseurgesellin aus Haaren kleine Kunstwerke. Dazu gehören effektvolle Farbspiele, extravagante Hochsteckfrisuren für festliche Anlässe oder Haarverlängerungen.

G

Nimm Dir Zeit für den Beruf:

Gebäudereiniger*in

David Morgner kann überhaupt nicht verstehen, wieso der eine oder die andere noch immer abfällig über seinen Beruf als „Putze“ sprechen. Das, so sagt er machen nur Menschen die „null Ahnung“ haben. Mal eröffnen sich ihm beim Reinigen von Glasfassaden in Höhen von 30 Metern atemberaubende Blicke über unbekannte Städte, mal lernt er neue Leute beim Reinigen von Einfamilienhäusern kennen. Ein Handwerk, in dem einem einfach nie langweilig wird. Und in dem vom Hauptschüler bis zum Gymnasiasten jeder gern gesehen ist. Es ist das Handwerk mit den meisten Beschäftigten in Deutschland. Aber auch eines, in dem man mehr know how braucht, als man denkt. Dieser Film erzählt von Davids Alltag als Gebäudereiniger-Lehrling im 3. Lehrjahr.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf:

Glasapparatebauer*in

Stefan Bauer erlernt einen ungewöhnlichen und in Deutschland sehr seltenen Beruf. Als Glasapparatebauer wird er einmal Instrumente, Messgeräte und Glasapparaturen fertigen. Ohne seine Arbeit würde kein Krankenhaus, kein Chemielabor, keine Umwelttechnik, kein Forschungsschiff funktionieren. Von der Petrischale bis zum Erlenmeyerkolben wird es in Zukunft jede Menge spannende Herausforderungen für ihn geben. Gut gesucht und gutbezahlt ist dieser Beruf. Aber Lehrstellen sind rar. Wie die Ausbildung genau aussieht, das erfährst Du hier.

Nimm Dir 3 Minuten Zeit für den Beruf :

Glaser*in

Lena gehörte zu jener großen Gruppe von SchülerInnen, die nach der Schule noch nicht recht wussten, was sie werden sollten. Und nun ist sie erstaunt, wie vielfältig der Beruf des Glasers ist, für den sie sich entschieden hat.  Glaser*innen stellen Rahmenkonstruktionen für Fenster und Türen her, montieren und reparieren ganze Glasfronten, bauen Dächer aus Spezialglas und sind in alten Gemäuern Experten für die Restaurierung von Bleiverglasungen unterwegs. Am meisten gefällt mir, mit wie vielen unterschiedlichen Materialien ich arbeite, wie viele verschiedene Maschinen ich bediene. Und das Schönste: Am Ende des Tages sieht man immer ein Ergebnis. Hier erzählt Lena Dir mehr über ihren Alltag und ihren Beruf.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf

Glasveredler*in

Noch nie gehört? Wenn Du kunstinteressiert bist, gerne malst oder zeichnest, könnte dieser Ausnahme-Beruf wirklich etwas für Dich sein. Allerdings musst Du Dich vor einer Ausbildung für eine der drei Fachrichtungen entscheiden: Glasmalerei- und Kunstverglasung, Kanten- und Flächenveredlung oder Schliff und Gravur. Marija hat sich für das erste entschieden. Sie hatte schon immer ein gutes Gespür für Farben. Aber in diesem Beruf braucht sie noch viel mehr.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf

Glasbläser*in

Kaum ein anderer Beruf verbindet eine siebentausend Jahre Tradition und moderne Fertigungstechnik, wie der des Glasmachers. Tim Lehmann hat ihn erlernt und erzählt Dir hier, was alles dazugehört. Handwerkliches und künstlerisches Geschick gehört auf jeden Fall dazu. Was Tim besonders liebt, ist die Kreativität, denn er fertigt im Team vor allem hochwertige und maschinell nicht herstellbare Unikate. Kraft und eine gute Lunge solltest Du in diesem Beruf schon haben. Was Dich in diesem Beruf und der Ausbildung noch erwartet, darüber erzählt er Dir hier mehr.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf

Goldschmied/in

Pia aus Würzburg hätte nie gedacht, dass sie bereits im 2. Lehrjahr Colliers aus Gold herstellen würde. Dafür musste sie schon eine Menge lernen. Drähte ziehen etwa, Bleche walzen, Gold umformen eben. Sie erfuhr schnell: Geschick, ein wenig Kraft, vor allem aber Ruhe, Geduld und Genauigkeit braucht man für diesen Beruf. Was noch, das erzählt sie Euch hier:

H

Nimm Dir 3 Minuten für den Beruf

Hörakustiker/in

Julia ist mittlerweile schon im 2. Lehrjahr und findet „in einer zukunftsträchtigen Branche“. Tatsache ist, immer mehr Menschen, auch jüngere, tragen bereits Hörgeräte. Und die technischen Entwicklungen in diesem Bereich sind rasant. Hier erzählt sie Euch, was den Beruf für sie ausmacht, was Euch in einer Lehrausbildung erwartet und warum Kunden ihren Hörakustikerinnen so dankbar sind.

K

Nimm Dir 2 Minuten für den Beruf

Klempner*in (Spenglerin)

Luisa Buck liebt Blech. Ihr glaubt nicht, was man daraus alles machen kann. Sie ist vor allem auf Dächern unterwegs, formt und baut Regenrinnen. Oft aber auch filigranere Sachen. Hier gibt sie Dir einen kleinen Einblick in ihren Beruf und ihre Arbeit.

Nimm Dir 14 Minuten Zeit für den Beruf

Kerzenhersteller*in und Wachsbildner*in

Bei Anna, Franzi und Alex fängt Ostern schon kurz vor Weihnachten an. Warum? Weil Anna sich für einen außergewöhnlichen Traditionsberuf entschieden hat, der für die Menschen seit Jahrhunderten Licht ins Dunkel und Romantik ins Haus bringt.  Sie will erlernen wie man ein Produkt herstellt, dass in weltweit in kaum einem Haushalt fehlt: Kerzen. Das Kerze aber nicht gleich Kerze ist, erfahren die drei jetzt in ihrer Ausbildung. Hier erzählen sie Dir, wie es ist, Kerzenmacherin zu sein und was du für diesen Beruf an Voraussetzungen mitbringen musst.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf

Keramiker*in

Keramiker stellen u.a. anderem Ofenkacheln und Fliesen her, aber auch Zier- und Gebrauchskeramik. Wie etwa Till Michel. Er hat gerade die Hauptschule beendet und lernt gerade im ersten Lehrjahr. Besonderen Spaß macht ihm die Arbeit an der Töpferscheibe, Denn das ist das A und O für jeden Keramiker. Was Du unbedingt brauchst, sagt sein Ausbilder, ist Konzentration und etwas Geschick. Was Tim am meisten an seinem Beruf gefällt, ist, das man kreativ werden und Fehler auch mal ausbügeln kann. Am besten aber ist, erst gar keine zu machen. Hier erfährst Du mehr über diesen faszinierenden Beruf.

Nimm Dir zwei Minuten für den Beruf

KFZ-Mechatroniker*in

Franz Rohsmeisl hatte immer gute Noten. Vielleicht hätte er sogar studieren können. Aber er interessierte sich schon immer für Autos. Klar, wenn der Opa und der Papa auch schon immer richtige Schrauber waren. Aber das ist nicht die Voraussetzung für den Beruf. Erlernen kann ihn jeder, Junge wie Mädchen. Eines allerdings braucht es: Keine Angst vor schmutziger Händen und eine Portion Leidenschaft….

Jasmin Parschat ist eine Frühaufsteherin. Machte ein Einser-Abitur. Vielleicht hätte es für ein Medizinstudium gereicht. Sie aber macht eine Ausbildung zur KFZ-Mechatronikerin. Warum? Das erklärt sie Dir hier in eigenen Worten. >>>

L

Nimm Dir 14 Minuten Zeit für den Beruf:

Land- und Baumaschinenmechatroniker

Wenn Erntezeit ist, müssen alle Erntemaschinen einsatzbereit sein. Doch was, wenn eines der Hightech-Ungetüme plötzlich den Dienst versagt. Zum Glück macht die Technik es möglich, dass der Landmaschinenmechatroniker sich per Computer auf die Maschinen aufschalten und sofort eine Diagnose stellen kann. Lehrling Manuel Reim weiß also schon, dass er einen kleinen Sensor mitnehmen muss, wenn er sich aufmacht, Retter in der Not zu sein. Nicht immer sind die Teile so klein. Dieser Beruf ist einer, in dem viele Teile, mit denen Ihr zu tun habt, XXL-Format haben. In diesem kurzen Video seht Ihr, was ihr für den Beruf des Land- und Baumaschinenmechatronikers mitbringen solltet.

M

Nimm Dir zwei Minuten für den Beruf

Maler*in und Lackierer*in mit Schwerpunkt Gestaltung und Instandhaltung

Caroline treibt das Glücksgefühl an, jeden Tag die Ergebnisse ihrer Arbeit zu sehen. Mit Kreativität und Sinn für Ästhetik gestaltet sie Innenräume und Fassaden und verlegt Bodenbeläge. Neben Farben sind auch Tapeten und Dekorputze ihre Arbeitsmaterialien.

Nimm Dir 14 Minuten Zeit für den Beruf:

Mauer*in

Kimmschicht mauern, Richtschnur spannen, Fluchten ausrichten – man muss viel wissen und können, wenn man ein Haus bauen will. Tobias Schmidt und Peter Tuchan müssen als Auszubildende schon richtig mitarbeiten auf den Baustellen ihrer Firma. Er findet es toll von Beginn an mit „ran zu können“ und richtige Häuser zu bauen. Maurer ist ein Beruf, für den man mindestens den Hauptschulabschluss haben sollte. Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis sind klar von Vorteil. Und klar: Ein paar Muckis brauchts auch schon. Was Dich noch alles erwartet, wenn Du Dich für den Beruf interessierst, erfährst Du hier.

Nimm Dir 14 Minuten Zeit für den Beruf:

Mechaniker*in für Reifen und Vulkanisationstechnik

Daniel Schuster ist schon im 3. Lehrjahr ein „Doktor“. Er verarztet Reifen. Manchmal wiegen die mehr als eine Tonne. Sie sind so teuer, dass sich Kunden bei Schäden, nicht einfach einen neuen Reifen leisten können. Für diesen Beruf ist kein bestimmter Schulabschluss zwingend vorgeschrieben. Daniel hat die Hauptschule gemacht. Nun ist er als Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik echt gefragt. Fachleute wie er werden händeringend gesucht. Sorgen um die Zukunft muss er sich also nicht machen. Was den Beruf ausmacht, worauf Du achten und welche Voraussetzungen Du mitbringen musst, das erfährst Du hier:

Nimm Dir 3 Minuten Zeit für den Beruf:

Modellbauer/in

Für Sofie und Lena kam ein Studium nach der Schule nicht in Frage. Sofie wollte immer etwas mit den „Händen machen“. Und Lena „was kreatives“. Im Beruf des Modellbauers und der Modellbauerin kommt alles zusammen. Sofie und Lena jedenfalls sind von der Berufsausbildung begeistert. Sie arbeiten mit Metallverarbeitungsmaschinen, haben mit Holz zu tun und 3-D-Druckern. Total vielseitig, sagen die beiden. Und das Schönste: Kein Tag ist hier wie der andere….

O

Nimm Dir 14 Minuten Zeit für den Beruf:

Orthopädiemechaniker*in

Nora Meyer ist im 3. Ausbildungsjahr. Zwar hatte sie zuvor schon eine Ausbildung zur Arzthelferin gemacht und Erfahrungen in der Orthopädieunfallchirurgie gesammelt. Aber ihr fehlte etwas ganz Wichtiges. Das Kreative. Das fand sie nun in der Berufsausbildung zur Orthopädiemechanikerin. Man arbeitet nicht mehr nur mit Holz oder Metall, sondern längst auch mit Karbon oder, wenn es etwa um haltungsstützende Mieder geht auch mit Stoff und Leder. Was Du in der Ausbildung alles lernst erfährst Du in diesem Film.

P

Nimm Dir 15 Minuten Zeit, für den Beruf:

Parkettleger*in

Lars Wildermann und Felix Gütebier lieben die Arbeit mit Holz und interessierten sich schon immer für den Innenausbau von Häusern. Felix fing Feuer, als er zuhause mit seinem Vater das erste Mal Parkett und Laminat verlegte.  Heute können sie mit hochwertigen Hölzern und den unterschiedlichsten Fußbodenbelägen umgehen, bedienen Werkzeuge wie Sägen, Oberfräsen, Bohr- und andere Spezialmaschinen bereits perfekt. Sie lernen alles über Oberflächenversiegelung mit Ölen, Harzen oder Wachsen. Du siehst einfach am Ende des Tages, was du geschafft hast und die Dankbarkeit der Kunden ist der schönste Zusatzlohn in diesem Beruf, findet Lars. Hier erzählen Dir beide Jungs, was diesen Beruf ausmacht und was Du mitbringen musst.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf:

Porzellanmaler*in

Lydia Grätz und Sarah Heber erlernen einen ganz seltenen Beruf. Beide haben sie einen Realschulabschluss. Der Beruf erfordert eine ausgeprägt künstlerische Ader, viel Zeichentalent und ein gutes Empfinden für Farben, Formen und Gestaltung sowie verschiedenen Stilarten. Was Sarah vor allem faszniert, ist, dass kein Stück, das sie hier gestaltet wie das andere ist und alles Handarbeit ist. Es ist ein ruhiger Job, ohne Maschinenlärm und Hektik. Was in diesem Beruf alles auf Dich zukommt, das zeigen Dir die drei in diesem Film:

R

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf:

Raumaustatter*in

Der Beruf eines Raumausstatters ist einer der vielseitigsten Berufe, den Du erlernen kannst. Hier mischen sich nämlich verschiedene Berufsbilder: Polstern, Sattlern, Nähen, Malern, Tapezieren und vieles anderes mehr.  Als Raumausstatter gestaltest Du in Zusammenarbeit etwa mit Architekturbüros hippe Restaurant und Lounges, bringst einen neuen Look in Wohnzimmer von Privatkunden oder arbeitest deren liebgewonnen Einzelstücke wieder auf.  Stoff, Holz, Garn, Leder, Papier –  Jaqueline Häberlein und Patrick Brünner sind im 2. Lehrjahr und erzählen Euch hier, wie es ist, diesen Beruf zu erlernen:

S

Wer Sattler*in werden möchte, muss sich bereits vor der Ausbildung für eine von drei Fachrichtungen entscheiden. Wer Autos mag, interessiert sich vielleicht eher für den Beruf eines/r Autosattler*in. Wer gern shoppen geht, vielleicht für stylische Taschen, Schmuckkästen oder Schatullen, Gürtel und vieles andere mehr. Und wer Pferde liebt, wird sich eher für Reitsportsattlerei entscheiden.

Nimm Dir 3 Minuten Zeit für den Beruf:

Sattler*in mit Schwerpunkt Reitsport

Karolin Werkmeister ritt als Jugendliche selbst sehr gern. Als ihre junge unerfahrene Stute ihr das eine oder andere am Zaumzeug einriss, begann sie es selbst zu reparieren. Daraus wurde eine Leidenschaft und aus der Leidenschaft dann ihr Berufswunsch. In nur drei Minuten erklärt sie Dir, wie sie heute als Sattlermeisterin arbeitet und was für sie die Faszination des Berufes ausmacht.

In einem ausführlichem Interview erklärt die Sattlermeisterin, warum der Traditionsberuf längst Handwerk 4.0 ist. >>>

Nimm Dir 3 Minuten Zeit für den Beruf:

Sattler*in mit Schwerpunkt Autosattlerei

Malin hat ihren Traumberuf bereits gefunden. Sie lernt bereits im dritten Lehrjahr bei einer Spezialfirma, die Oldtimer restauriert. Hier zeigt Sie Dir in knapp drei Minuten, was den Beruf ausmacht und was Du für ihn mitbringen solltest.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf:

Sattler*in mit Schwerpunkt Feintäschner*in

Moritz Spathelf entschied sich nach der Schule für den Beruf eines Feintäschners. Er liebt an ihm besonders die Kreativität und die Abwechslung in diesem Beruf, der jeden Tag etwas Neues und Interessantes mit sich bringt. Ein gutes Auge, Vorstellungsvermögen und eine ruhige Hand sollte man für diesen Beruf mitbringen, meint er. In 15 Minuten zeigt dieser Film, was Dich erwartet, wenn Du Dich für diesen Beruf interessierst.

Nimm Dir 14 Minuten Zeit für den Beruf:

Segelmacher*in

Hast Du nicht auch schon mal einem Segelboot sehnsüchtig hinterher geschaut? So erging es in der Kindheit auch Simon Henzel. Das er einmal mit den leuchtend weißen Sehnsuchtssegeln zu tun haben würde, hätte er allerdings nicht gedacht. Heute aber erlernt er einen außergewöhnlich Beruf. Ohne ihn könnte kein Segler die Seen und Weltmeere erobern. Segelmacher*innen bauen alte Segel 1:1 nach, entwerfen aber auch neue. Ein spannender Beruf für all jene, die gerne an Seen arbeiten oder am Meer. Was Du alles mitbringen musst, erfährst Du hier.

Nimm Dir 14 Minuten für den Beruf:

Seiler*in

Es gibt etwas, das es in jedem Haushalt gibt. Ein Seil. Sei es als Springseil, Abschleppseil, Tauziehseil, Bindeseil. Aber hast Du Dich schon einmal gefragt, wer eigentlich solche Seile herstellt? Der Beruf des Seilers oder der Seilerin ist einer der ältesten Berufe der Welt. Und nach wie vor faszinierend vielseitig. Das fand auch Tobias Petrak. Er arbeitet an modernen wie auch alten Maschinen, stellt Seile für Handelsschiffe, Fahrzeuge und Segelyachten her – und möchte nichts anderes mehr machen. Hier erfährst Du mehr über einen der ältesten Berufe der Welt.

Nimm Dir 14 Minuten für den Beruf:

Schornsteinfeger/in

Sina steigt anderen gern auf’s Dach und manche halten sie für einen Glücksbringer. Doch nicht jeden Tag geht sie in der traditionellen Schornsteinfegerkluft auf Arbeit. Denn so viele Essen oder Kamine gibt es gar nicht mehr zu kehren. Heizungsanlagen sind heute moderne Brennvorrichtungen und so hat Sina heute auch mit modernster Messelektronik zu tun. Hier erzählt sie Dir von Ihrem Berufsalltag und warum es für sie keinen schöneren, als diesen Beruf gibt.

T

Nimm Dir dreieinhalb Minuten für den Beruf

Tischler*in

Für Luise Hase-Kiwning gab es immer nur eines: Holz. Insofern hatte sie es mit ihrem Berufswunsch vielleicht einfacher als DU. Aber hier erklärt sie Dir, was sie an Ihrem Beruf so liebt und zeigt, wie vielfältig und kreativ der Beruf einer Tischler*in ist.

Nimm Dir dreieinhalb Minuten für den Beruf

Tischler*in

Jan dachte nach dem Abitur, er müsste unbedingt studieren. Doch ihm erging es wie tausenden jungen Menschen jedes Jahr. Das Studium war dann doch nicht das, was er wollte. Er begann eine Lehre als Tischler. Jetzt ist er glücklich.

Nimm Dir dreieinhalb Minuten für den Beruf

Tischler*in

Leonie ging es ähnlich wie Jan. Doch sie machte, bevor sie sich nach dem Abi für ein Studium entschied, ein Praktikum bei einer Tischlerei. Danach kam ein Studium für sie nicht mehr in Frage. Warum, dass erzählt sie Euch hier.

Z

Nimm Dir 15 Minuten für den Beruf

Zahntechniker*in

Ohne sie ginge nichts. Zahntechniker*innen werden immer gebraucht und immer gesucht. Ohne sie könnten keine verlorenen Zähne ersetzt werden. Das Schöne an diesem Beruf, finden die Auszubildenden Magdalena Thuy (1. Lehrjahr) und Eva Rettner (2. Lehrjahr), ist die Abwechslung. Jedes Stück, das bearbeitet werden muss ist nämlich ein Unikat. Langeweile kommt in dieser Ausbildung also niemals auf. Und: Der Beruf eines/r Zahntechniker*in ist eine prima Voraussetzung für all jene, die vorhaben, später vielleicht doch noch einmal Zahnmedizin zu studieren.

Nimm Dir 11 Minuten für den Beruf

Zimmerer/Zimmerin

Das berühmte Brett vor dem Kopf sollten sie oder er sicher nicht haben, Interesse für Holz aber schon. Ohne den Zimmermann oder die Zimmerfrau gäbe es keinen Dachstuhl, kein Holzhaus, kaum einen Spielplatz. Und: Gute Zimmerer sind gesucht. Und weil ihre Arbeit so gefragt ist, ist sie auch gut bezahlt. Wir besuchen hier ein Ausbildungszentrum und erfahren von Ausbildern und Lehrlingen, was es heißt, ein Zimmerer zu werden und welche Voraussetzungen Du dafür mitbringen solltest.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit für den Beruf

Zweiradmechatroniker/in

Tim Ponath ist im 3. Lehrjahr. Hier gibt er Dir Einblick in seinen Beruf. Wie lernt man Räder zu reparieren und zu montieren? Was ist dabei zu beachten und was solltest Du für diesen Beruf unbedingt mitbringen. Genauigkeit und Sorgfalt auf jeden Fall, denn für ihre Räder geben Kunde heute eine Menge Geld aus. Räder von 6000 Euro sind keine Seltenheit. Und die E-Bikes setzen inzwischen nicht nur Kenntnis über Mechanik, sondern auch Elektrik voraus. Eins ist klar: Rad hat Zukunft – und damit auch der Beruf des Zweiradmechanikers. Hier erfahrt ihr alles über das, was ihr in diesem Beruf mitbringen müsst und die Ausbildungsinhalte.

Consent Management Platform von Real Cookie Banner