Paul Doormann – angehender Tischler


Wie bin ich dazu gekommen?

Ich hab mich zum 2. Mal entschieden ein Praktikum im Ausland zu machen. Im Oktober 2017 war ich bereits 3 Wochen in Italien für einen Ausbildungsaustausch mit dem Programm Erasmus +. Als ich in Italien war, konnte ich viele neue Eindrücke und Erfahrungen mitnehmen. Das hat mir so gut gefallen, dass ich mich für einen 2. Austausch beworben habe.

 

Eindrücke und Erfahrungen 

Meine Englischkenntnisse sind eher durchschnittlich, aber haben für eine verständliche Kommunikation vor Ort völlig ausgereicht. Selbst wenn jemand nicht Englisch spricht, geht’s mit Händen und Füßen oder einfach über eine Übersetzungs-App. Also das ist kein Problem. In Frankreich sind mir die vielen Kreisverkehre aufgefallen und das die meisten Menschen zwar einen Blinker am Auto besitzen, diesen aber konsequent nicht benutzen.

Arbeiten im Praktikumsbetrieb

Bereits bei dem Vorstellungsgespräch war mein Chef sehr freundlich. Das bestätigte sich auch später bei der Arbeit. Im Laufe der Zeit gab man mir komplexere Aufgaben, bis hin zu Kundenaufträgen. Ausserdem durfte ich an den Maschinen arbeiten. Wir waren oft ausliefern und auf Montage. Dadurch konnte ich viel von der Stadt Albi sehen und wahrnehmen. Mein Chef nahm mich auch zu einer Baubesichtigung und Baubesprechung mit. Allgemein hat er sich viel Zeit für mich genommen.

 

Interesse?

Scheut euch bitte nicht die Mobilitätsberatung der Handwerkskammer zu kontaktieren.

 

Danke!

Danke an die SBH Nord GmbH, die mich für das Praktikum freigestellt hat. Danke an die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg und nicht zuletzt, danke an alle Förderer dieses Projektes.

Au revoir

Mateusz Krzyzanowski

Mobilitätsberater

Telefon: 0335 5619 - 169
Telefax: 0335 5619 - 117

Mateusz.Krzyzanowski@hwk-ff.de

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